Dibbern Teller mit Physalis

/ Cases

Home One

Vom Klick zum Eigenheim. Die erste digitale Customer Journey im Hausbau.

/ Overview:

Agency

norisk GmbH

Year

2025 - ongoing

Services

Brand Strategy
Website Relaunch
Konfigurator
Performance Marketing
Kampagnenkonzeption
Kampagnenkreation

Ein eigenes Zuhause ist für die meisten Menschen kein Kauf, sondern ein Lebensentwurf. Umso bemerkenswerter ist, wie der Weg dorthin bis heute aussieht. Monate an Bemusterungsterminen, Vergleiche ohne Vergleichbarkeit, Nachkalkulationen und Posten, die erst auftauchen, wenn längst unterschrieben ist. Wer ein Haus bauen will, bezahlt zuerst mit Nerven.

Genau das wollte Home One nicht. Ein Hauskauf soll keinen emotionalen Schmerz verursachen. Es soll von Anfang an klar und transparent sein, was im House One enthalten ist und was es kostet. Was du siehst, ist was du bekommst, ohne Nachkalkulation und ohne versteckte Posten. Die Frage war nur, ob sich das digital überhaupt einlösen lässt, in einer Branche, in der ein Haus bis heute über Handelsvertreter und Musterhausparks verkauft wird.

Home One
Home One

Angetreten, um den Hauskauf in der Fertighausindustrie online möglich zu machen.

Elegant Back Pose

Vier Schritte vom Grundmodul bis zum Angebot

Angefangen hat alles mit der Konzeption von Marke und Website. Und mit einer Frage, die in dieser Branche bis dahin niemand ernsthaft gestellt hatte. Schaffen wir es, den Hauskauf vollständig dem Kunden zu überlassen und ein Haus sogar online in wenigen Schritten zu kaufen?

Wir haben für Home One einen eigenen Konfigurator entwickelt und in die Website integriert, der nicht alles offen lässt, sondern führt. Vier Schritte führen über Farbkonzept und Grundriss bis zur Ausstattung, mit einem Preis, der bei jeder Entscheidung live mitläuft. Am Ende steht kein unverbindliches Interesse, sondern ein konkretes Angebot oder eine gespeicherte Konfiguration im eigenen Account. Das Angebot lässt sich über DocuSign direkt online unterschreiben, sodass theoretisch niemand mehr mit einem Vertriebler sprechen muss. Wer es trotzdem möchte, kann es jederzeit.

Als Nächstes entsteht ein Lageplantool, mit dem sich das Haus frei auf dem eigenen Grundstück platzieren und ausrichten lässt. Wofür Interessenten bisher einen Architekten gebraucht haben, wird damit Teil der digitalen Planung und zahlt direkt auf den Bauantragsprozess ein.

Die Website dahinter haben wir in Framer gebaut, mit einem Designsystem und einem Templatepaket für alle Seitentypen. Der Aufbau folgt der Entscheidung, nicht dem Produktkatalog. House One und Cabins bekommen jeweils eine eigene Erzählung, der Projektablauf zeigt in sechs Schritten, was wann passiert, und die Inhalte erklären, was im Preis steckt, bevor jemand fragen muss.

Im Kundenportal finden Kunden ihre Konfiguration wieder, verwalten Dokumente und Grundstücksdaten, sehen ihre Kalkulation, buchen Termine und lernen in der Academy die Themen, die beim Hausbau sonst für Unsicherheit sorgen.

Damit ein kleines Inhouse-Team das alles tragen kann, muss die Technik den Vertrieb entlasten. In HubSpot laufen Lead Scoring, automatisierte Nurturing-Strecken und Dashboards zusammen, ergänzt um einen Chatbot für die einfachen Fragen. In Google Ads und Meta betreuen wir die Kampagnen auf Leadgenerierung und spielen qualifizierte Leads aus dem Vertrieb zurück in die Steuerung, damit die Plattformen nicht auf die günstigste, sondern auf die richtige Anfrage optimieren.


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Digital bis zur Unterschrift. Vom ersten Klick über Konfiguration und Angebot bis zum Vertrag läuft der Hauskauf online.

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der Nutzer, die den Konfigurator starten, gehen ihn bis zur Zusammenfassung durch, gemessen seit August 2026.

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Schritte zum Angebot, bei 27 Gestaltungsoptionen. Guided Selling statt Konfigurator mit tausend Möglichkeiten.

Eine Marke. Eine Seite. Ein Funnel.

Der Konfigurator im Detail

Vier Schritte im Konfigurator führen bis zur Zusammenfassung. Dahinter liegen 27 Gestaltungsoptionen, also genau die Entscheidungen, die beim Hausbau sonst Monate kosten, von der Ausrichtung über die Innenraumarchitektur bis zu Technik und Energie. Weil der Gesamtpreis bei jeder Auswahl sofort mitläuft, weiß ein Interessent in jedem Moment, was seine Entscheidung kostet, und muss nicht erst auf ein Angebot warten, um Klarheit zu bekommen. Wer noch nicht so weit ist, speichert seine Konfiguration und findet sie im Portal genau so wieder, wie er sie verlassen hat.

Vier Schritte im Konfigurator führen bis zur Zusammenfassung. Dahinter liegen 27 Gestaltungsoptionen, also genau die Entscheidungen, die beim Hausbau sonst Monate kosten, von der Ausrichtung über die Innenraumarchitektur bis zu Technik und Energie. Weil der Gesamtpreis bei jeder Auswahl sofort mitläuft, weiß ein Interessent in jedem Moment, was seine Entscheidung kostet, und muss nicht erst auf ein Angebot warten, um Klarheit zu bekommen. Wer noch nicht so weit ist, speichert seine Konfiguration und findet sie im Portal genau so wieder, wie er sie verlassen hat.

Usability und Designsystem

Ein durchgängiges Designsystem mit Farb- und Typoskala, Bildsprache und wiederverwendbaren Modulen, aus dem sich Seiten, Landingpages und Werbemittel konsistent bauen lassen. Die Seitenarchitektur folgt den Fragen, die Interessenten wirklich stellen, von der Produktentscheidung über den Ablauf bis zu den Kosten. Alles responsiv, auf Ladezeit optimiert und so aufgebaut, dass neue Haustypen, Aktionen und Inhalte ohne Umbau entstehen.

Ein durchgängiges Designsystem mit Farb- und Typoskala, Bildsprache und wiederverwendbaren Modulen, aus dem sich Seiten, Landingpages und Werbemittel konsistent bauen lassen. Die Seitenarchitektur folgt den Fragen, die Interessenten wirklich stellen, von der Produktentscheidung über den Ablauf bis zu den Kosten. Alles responsiv, auf Ladezeit optimiert und so aufgebaut, dass neue Haustypen, Aktionen und Inhalte ohne Umbau entstehen.

Kundenportal und Academy

Dashboard mit Projektablauf, Dokumentenverwaltung, Grundstücksdaten, Gesamtkalkulation als Export und Terminbuchung. Dazu die Academy, in der Kunden Schritt für Schritt die Themen durcharbeiten, die beim Hausbau sonst Unsicherheit erzeugen. Kommende Module sind sichtbar angelegt, sodass sich messen lässt, welche Funktion die Kunden am dringendsten erwarten.

Dashboard mit Projektablauf, Dokumentenverwaltung, Grundstücksdaten, Gesamtkalkulation als Export und Terminbuchung. Dazu die Academy, in der Kunden Schritt für Schritt die Themen durcharbeiten, die beim Hausbau sonst Unsicherheit erzeugen. Kommende Module sind sichtbar angelegt, sodass sich messen lässt, welche Funktion die Kunden am dringendsten erwarten.

Performance Marketing und Analytics

Wir betreuen die Kampagnen in Google Ads und Meta laufend, von der Konzeption über die Werbemittel bis zur täglichen Optimierung, ergänzt um Sonderkampagnen mit Kooperationspartnern. Qualifizierte Leads fließen aus dem Vertrieb zurück in die Kampagnensteuerung, sodass die Plattformen auf echte Anfragen lernen. Consent-Management, Google Tag Manager und GA4 liefern die Datenbasis, eigene Skripte und ein Paid-Reporting halten Budget und Entwicklung jederzeit im Blick.

Wir betreuen die Kampagnen in Google Ads und Meta laufend, von der Konzeption über die Werbemittel bis zur täglichen Optimierung, ergänzt um Sonderkampagnen mit Kooperationspartnern. Qualifizierte Leads fließen aus dem Vertrieb zurück in die Kampagnensteuerung, sodass die Plattformen auf echte Anfragen lernen. Consent-Management, Google Tag Manager und GA4 liefern die Datenbasis, eigene Skripte und ein Paid-Reporting halten Budget und Entwicklung jederzeit im Blick.

Das sagt unser Kunde, für den wir aus einem komplexen Kaufprozess einen einfachen Weg gemacht haben.

"Wir wollten den Hauskauf online möglich machen, in einer Branche, in der das bis heute als unmöglich gilt. norisk hat daraus einen Weg gemacht, den unsere Kunden vom Sofa aus gehen können, vom Konfigurator bis zur Unterschrift."

"Wir wollten den Hauskauf online möglich machen, in einer Branche, in der das bis heute als unmöglich gilt. norisk hat daraus einen Weg gemacht, den unsere Kunden vom Sofa aus gehen können, vom Konfigurator bis zur Unterschrift."

Simon Becker Home One
Simon Becker

Simon Becker

CEO & Founder - Home One

CEO & Founder - Home One

Häufig gestellte Fragen

Susanne Anspach - Director Business Development

Warum beginnt ein Website-Relaunch bei der Marke und nicht beim Design?

Weil eine Seite nur so überzeugend ist wie das, was sie erzählt. Im Brand-Workshop klären wir, wofür die Marke steht und wie sie sich im Markt unterscheidet. Erst danach entsteht ein Designsystem, und erst daraus die Seite. Dieser Weg spart später Diskussionen, weil jede Gestaltungsentscheidung eine Begründung hat.

Warum ein Relaunch in Framer und nicht auf einem klassischen CMS?

Framer erlaubt uns, ein freigegebenes Design ohne Umweg umzusetzen und trotzdem ein sauberes Templatesystem zu bauen. Für eine Marke, die regelmäßig neue Haustypen, Aktionen und Inhalte ausspielt, ist genau diese Geschwindigkeit in der Pflege entscheidend. Nach einer Schulung arbeitet das Team selbstständig damit.

Wie verhindert man beim Relaunch, dass Sichtbarkeit verloren geht?

Mit Vorbereitung. Wir prüfen Navigations- und Contentstruktur vorab, konsolidieren bestehende Inhalte und bauen ein vollständiges Weiterleitungskonzept auf. Parallel übernehmen wir das Tracking-Setup ohne Lücke, damit Conversions über den Wechsel hinweg vergleichbar bleiben.

Wie steuert man Paid-Kampagnen im Bereich Leadgenerierung?

Indem man nicht auf die günstigste Anfrage optimiert, sondern auf die richtige. Wir spielen qualifizierte Leads aus dem Vertrieb zurück in Google Ads und Meta, sodass die Plattformen lernen, welche Anfragen tatsächlich zu Gesprächen führen. Bei langen Entscheidungswegen ist das der Unterschied zwischen vielen Leads und den passenden.

Wie misst man den Erfolg eines Hauskonfigurators?

Nicht an der Zahl der Aufrufe, sondern daran, wie viele Nutzer ihn zu Ende bringen. Wir messen jeden Schritt einzeln und unterscheiden dabei zwischen Erstkonfiguration und späterer Bearbeitung. Daraus lässt sich ablesen, welche Frage zu früh kommt oder zu viel Aufwand verlangt.

Häufig gestellte Fragen

Susanne Anspach - Director Business Development

Warum beginnt ein Website-Relaunch bei der Marke und nicht beim Design?

Weil eine Seite nur so überzeugend ist wie das, was sie erzählt. Im Brand-Workshop klären wir, wofür die Marke steht und wie sie sich im Markt unterscheidet. Erst danach entsteht ein Designsystem, und erst daraus die Seite. Dieser Weg spart später Diskussionen, weil jede Gestaltungsentscheidung eine Begründung hat.

Warum ein Relaunch in Framer und nicht auf einem klassischen CMS?

Framer erlaubt uns, ein freigegebenes Design ohne Umweg umzusetzen und trotzdem ein sauberes Templatesystem zu bauen. Für eine Marke, die regelmäßig neue Haustypen, Aktionen und Inhalte ausspielt, ist genau diese Geschwindigkeit in der Pflege entscheidend. Nach einer Schulung arbeitet das Team selbstständig damit.

Wie verhindert man beim Relaunch, dass Sichtbarkeit verloren geht?

Mit Vorbereitung. Wir prüfen Navigations- und Contentstruktur vorab, konsolidieren bestehende Inhalte und bauen ein vollständiges Weiterleitungskonzept auf. Parallel übernehmen wir das Tracking-Setup ohne Lücke, damit Conversions über den Wechsel hinweg vergleichbar bleiben.

Wie steuert man Paid-Kampagnen im Bereich Leadgenerierung?

Indem man nicht auf die günstigste Anfrage optimiert, sondern auf die richtige. Wir spielen qualifizierte Leads aus dem Vertrieb zurück in Google Ads und Meta, sodass die Plattformen lernen, welche Anfragen tatsächlich zu Gesprächen führen. Bei langen Entscheidungswegen ist das der Unterschied zwischen vielen Leads und den passenden.

Wie misst man den Erfolg eines Hauskonfigurators?

Nicht an der Zahl der Aufrufe, sondern daran, wie viele Nutzer ihn zu Ende bringen. Wir messen jeden Schritt einzeln und unterscheiden dabei zwischen Erstkonfiguration und späterer Bearbeitung. Daraus lässt sich ablesen, welche Frage zu früh kommt oder zu viel Aufwand verlangt.

Häufig gestellte Fragen

Susanne Anspach - Director Business Development

Warum beginnt ein Website-Relaunch bei der Marke und nicht beim Design?

Weil eine Seite nur so überzeugend ist wie das, was sie erzählt. Im Brand-Workshop klären wir, wofür die Marke steht und wie sie sich im Markt unterscheidet. Erst danach entsteht ein Designsystem, und erst daraus die Seite. Dieser Weg spart später Diskussionen, weil jede Gestaltungsentscheidung eine Begründung hat.

Warum ein Relaunch in Framer und nicht auf einem klassischen CMS?

Framer erlaubt uns, ein freigegebenes Design ohne Umweg umzusetzen und trotzdem ein sauberes Templatesystem zu bauen. Für eine Marke, die regelmäßig neue Haustypen, Aktionen und Inhalte ausspielt, ist genau diese Geschwindigkeit in der Pflege entscheidend. Nach einer Schulung arbeitet das Team selbstständig damit.

Wie verhindert man beim Relaunch, dass Sichtbarkeit verloren geht?

Mit Vorbereitung. Wir prüfen Navigations- und Contentstruktur vorab, konsolidieren bestehende Inhalte und bauen ein vollständiges Weiterleitungskonzept auf. Parallel übernehmen wir das Tracking-Setup ohne Lücke, damit Conversions über den Wechsel hinweg vergleichbar bleiben.

Wie steuert man Paid-Kampagnen im Bereich Leadgenerierung?

Indem man nicht auf die günstigste Anfrage optimiert, sondern auf die richtige. Wir spielen qualifizierte Leads aus dem Vertrieb zurück in Google Ads und Meta, sodass die Plattformen lernen, welche Anfragen tatsächlich zu Gesprächen führen. Bei langen Entscheidungswegen ist das der Unterschied zwischen vielen Leads und den passenden.

Wie misst man den Erfolg eines Hauskonfigurators?

Nicht an der Zahl der Aufrufe, sondern daran, wie viele Nutzer ihn zu Ende bringen. Wir messen jeden Schritt einzeln und unterscheiden dabei zwischen Erstkonfiguration und späterer Bearbeitung. Daraus lässt sich ablesen, welche Frage zu früh kommt oder zu viel Aufwand verlangt.