La Biosthétique Case

/ Cases

La Biosthétique

Paid Social für eine internationale Beauty-Marke

/ Overview:

Agency

norisk

Year

2025 - laufend

Services

Meta Ads Audit
Creative Asset Workshop
Konzeption
Social Kit
Reporting

La Biosthétique wurde 1948 in Paris von Marcel Contier gegründet und ist bis heute ein Familienunternehmen, Forschung und Produktion sitzen im Schwarzwald. Der Anspruch heißt The Culture of Beauty, ein ganzheitlicher Ansatz von Haarpflege über Hautpflege bis Styling und Make-up. Die Marke lebt von fachlicher Beratung im Salon und verkauft in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Italien zusätzlich über eigene Onlineshops.

Diese Positionierung prägt die Aufgabe im Paid Social. La Biosthétique arbeitet ohne Rabatte und ohne Aktionsdruck, der klassische Hebel über den Preis fällt damit weg. Gefragt sind Argumente über Wirkung, Anwendung und Salonkompetenz, und dafür braucht es deutlich mehr Motive und Formate als für eine rabattgetriebene Marke.

Am Anfang der Zusammenarbeit standen deshalb ein Audit der Meta-Aktivitäten und eine Creative-Konzeption inklusive Social Kit. Erst danach ging es an das vollumfängliche Setup mit Katalog, Pixel, Zielgruppen und Werbemitteln. Die Kampagnenlandschaft war über die Jahre gewachsen, pro Land mit eigener Struktur und eigenen Zielvorhaben, sodass sich kaum sagen ließ, welcher Hebel wirklich wirkt.

Am Ende sollten wenige Kampagnen stehen, die in allen fünf Märkten derselben Logik folgen und trotzdem Raum für länderspezifische Themen lassen. Dazu Produktdaten, die in jedem Markt korrekt ausspielen, ein Eventtracking, das mehr als den Kauf sichtbar macht, und ein Reporting, in dem sich Awareness, Consideration und Kauf getrennt bewerten lassen.

La Biosthétique
La Biosthétique
La Biosthétique

Skalierung entsteht bei Meta über Signale, und ob die Signale sauber ankommen, entscheidet das technische Setup, nicht die Zahl der Kampagnen.

Elegant Back Pose

Den größten Hebel liefern die Creatives. Aus dem Creative-Konzept entstehen laufend neue Motive, mit Briefing, Formatvorgaben je Platzierung und Adaptionen für Deutschland, Frankreich und Italien, damit jede Anzeige in der Fassung läuft, die zur Platzierung passt.

Ein zweiter Treiber sind Creator-Inhalte. Beiträge von Creatorinnen und starke organische Posts verwenden wir als Anzeigen weiter, ausgerichtet auf den Warenkorb, was sie von Sichtbarkeitsmaßnahmen zu umsatzrelevanten Anzeigen macht. Genau diese Formate liegen bei Klickrate und Käufen pro Klick deutlich über dem Kontodurchschnitt.

Der dritte Treiber ist die Technik. Wenige Kampagnen statt viele, gesteuert auf Ad-Set-Ebene und im größten Markt nach Zielgruppen. Die Produktdaten kommen heute aus dem Shop, mit einem Hauptfeed und abgeleiteten Feeds für die weiteren Märkte, und das Eventtracking reicht über den Kauf hinaus.

So entsteht Wachstum an drei Stellen gleichzeitig, bei den Motiven, bei den Creator-Inhalten und in der Technik dahinter. Skalierung kommt bei Meta über Signale, und ob die Signale sauber ankommen, entscheidet das Setup.

1Märkte

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Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Italien laufen über ein gemeinsames Kampagnengerüst.

+50%

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mehr Käufe pro Linkklick bei Creator-Anzeigen gegenüber dem Kontodurchschnitt 2025.

100Funnel

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Awareness, Consideration und Kauf werden getrennt gesteuert und getrennt berichtet.

Collaborative Discussion

Vier Bausteine für mehr Wachstum bei Meta Ads.

Creative & Konzeption

Creative-Konzeption inklusive Social Kit in Figma, Vorlagenpakete für schnelle Länder- und Formatadaptionen sowie eine gemeinsame Themenlogik für Meta Ads und Social Organic.

Meta Ads & Kampagnensteuerung


Konsolidierung vieler Einzelkampagnen zu wenigen Kampagnen je Markt im Werbekonto, Steuerung auf Ad-Set-Ebene, im größten Markt getrennt nach Neukundengewinnung und Remarketing, Instagram und Facebook Ads gemeinsam gedacht.

Produktdaten & Feedmanagement

Produktdaten direkt aus dem Shop, ein Hauptfeed mit abgeleiteten Feeds je Markt, passende Bildformate sowie Labels für Kategorie, Produktlinie und Topseller im Katalog.

AdTech & Reporting

Eventtracking über den Kauf hinaus bis auf Kategorie- und Produktebene, Pixel- und Katalogpflege im Werbekonto sowie ein Funnel-Dashboard für Awareness, Consideration und Kauf.

Häufig gestellte Fragen

Porträt von Ivana Nikic COO

Ivana Nikic - Chief Operating Officer

Braucht jedes Land ein eigenes Pixel und einen eigenen Katalog?

Technisch am saubersten wäre ein Pixel und ein Katalog pro Land, weil sich Zielgruppen, Events und Produktverfügbarkeit dann nicht vermischen. Der initiale Aufwand ist allerdings hoch. Wer diesen Umbau nicht sofort gehen will, arbeitet mit einem Hauptfeed und abgeleiteten Feeds je Markt und regelt die Sortimentsunterschiede über Labels und Ausschlüsse.

Was macht man, wenn nach einer Tracking- oder Consent-Umstellung zu wenige Kaufsignale übrig bleiben?

Dann fehlt dem Algorithmus die Datenbasis, um aus der Lernphase zu kommen. Der praktikable Weg ist, vorübergehend auf ein häufigeres Ereignis weiter oben im Funnel zu optimieren, etwa den Warenkorb, und parallel die Signalqualität zu verbessern, bevor du zurück auf Kaufoptimierung gehst.

Wie wichtig sind die Produktdaten für Social Ads?

Sie entscheiden mehr als die Anzeigentexte. Unscharfe oder falsch skalierte Bilder, mehrfach belegte Kategorien und Artikel ohne Bestand kosten direkt Leistung, weil Katalogkampagnen genau diese Daten ausspielen. Ein Feed, der aus dem Shop kommt und Kategorie, Linie und Topseller mitliefert, macht Produktgruppen überhaupt erst bewerbbar.

Funktionieren Katalog-Anzeigen oder Bildanzeigen besser?

Das lässt sich nicht allgemein beantworten, und genau deshalb gehören beide getrennt gesteuert. In einem Markt liegt die Bildanzeige klar vorne, im nächsten ziehen beide gleich. Laufen sie gemeinsam in einem Ad Set, verteilt der Algorithmus das Budget, ohne dass du erkennst, welches Format den Umsatz bringt.

Wie geht Performance Marketing für eine Premium-Marke, die keine Rabatte gibt?

Über Argumente statt über Preis. Anwendung, Wirkung, Routinen und Salonkompetenz tragen den Kauf, und dafür brauchst du mehr Motive und Formate als eine rabattgetriebene Marke, dazu Creator-Inhalte und Bewegtbild. Der Schwerpunkt verschiebt sich damit von der Gebotssteuerung in die laufende Produktion.

Häufig gestellte Fragen

Porträt von Ivana Nikic COO

Ivana Nikic - Chief Operating Officer

Braucht jedes Land ein eigenes Pixel und einen eigenen Katalog?

Technisch am saubersten wäre ein Pixel und ein Katalog pro Land, weil sich Zielgruppen, Events und Produktverfügbarkeit dann nicht vermischen. Der initiale Aufwand ist allerdings hoch. Wer diesen Umbau nicht sofort gehen will, arbeitet mit einem Hauptfeed und abgeleiteten Feeds je Markt und regelt die Sortimentsunterschiede über Labels und Ausschlüsse.

Was macht man, wenn nach einer Tracking- oder Consent-Umstellung zu wenige Kaufsignale übrig bleiben?

Dann fehlt dem Algorithmus die Datenbasis, um aus der Lernphase zu kommen. Der praktikable Weg ist, vorübergehend auf ein häufigeres Ereignis weiter oben im Funnel zu optimieren, etwa den Warenkorb, und parallel die Signalqualität zu verbessern, bevor du zurück auf Kaufoptimierung gehst.

Wie wichtig sind die Produktdaten für Social Ads?

Sie entscheiden mehr als die Anzeigentexte. Unscharfe oder falsch skalierte Bilder, mehrfach belegte Kategorien und Artikel ohne Bestand kosten direkt Leistung, weil Katalogkampagnen genau diese Daten ausspielen. Ein Feed, der aus dem Shop kommt und Kategorie, Linie und Topseller mitliefert, macht Produktgruppen überhaupt erst bewerbbar.

Funktionieren Katalog-Anzeigen oder Bildanzeigen besser?

Das lässt sich nicht allgemein beantworten, und genau deshalb gehören beide getrennt gesteuert. In einem Markt liegt die Bildanzeige klar vorne, im nächsten ziehen beide gleich. Laufen sie gemeinsam in einem Ad Set, verteilt der Algorithmus das Budget, ohne dass du erkennst, welches Format den Umsatz bringt.

Wie geht Performance Marketing für eine Premium-Marke, die keine Rabatte gibt?

Über Argumente statt über Preis. Anwendung, Wirkung, Routinen und Salonkompetenz tragen den Kauf, und dafür brauchst du mehr Motive und Formate als eine rabattgetriebene Marke, dazu Creator-Inhalte und Bewegtbild. Der Schwerpunkt verschiebt sich damit von der Gebotssteuerung in die laufende Produktion.

Häufig gestellte Fragen

Porträt von Ivana Nikic COO

Ivana Nikic - Chief Operating Officer

Braucht jedes Land ein eigenes Pixel und einen eigenen Katalog?

Technisch am saubersten wäre ein Pixel und ein Katalog pro Land, weil sich Zielgruppen, Events und Produktverfügbarkeit dann nicht vermischen. Der initiale Aufwand ist allerdings hoch. Wer diesen Umbau nicht sofort gehen will, arbeitet mit einem Hauptfeed und abgeleiteten Feeds je Markt und regelt die Sortimentsunterschiede über Labels und Ausschlüsse.

Was macht man, wenn nach einer Tracking- oder Consent-Umstellung zu wenige Kaufsignale übrig bleiben?

Dann fehlt dem Algorithmus die Datenbasis, um aus der Lernphase zu kommen. Der praktikable Weg ist, vorübergehend auf ein häufigeres Ereignis weiter oben im Funnel zu optimieren, etwa den Warenkorb, und parallel die Signalqualität zu verbessern, bevor du zurück auf Kaufoptimierung gehst.

Wie wichtig sind die Produktdaten für Social Ads?

Sie entscheiden mehr als die Anzeigentexte. Unscharfe oder falsch skalierte Bilder, mehrfach belegte Kategorien und Artikel ohne Bestand kosten direkt Leistung, weil Katalogkampagnen genau diese Daten ausspielen. Ein Feed, der aus dem Shop kommt und Kategorie, Linie und Topseller mitliefert, macht Produktgruppen überhaupt erst bewerbbar.

Funktionieren Katalog-Anzeigen oder Bildanzeigen besser?

Das lässt sich nicht allgemein beantworten, und genau deshalb gehören beide getrennt gesteuert. In einem Markt liegt die Bildanzeige klar vorne, im nächsten ziehen beide gleich. Laufen sie gemeinsam in einem Ad Set, verteilt der Algorithmus das Budget, ohne dass du erkennst, welches Format den Umsatz bringt.

Wie geht Performance Marketing für eine Premium-Marke, die keine Rabatte gibt?

Über Argumente statt über Preis. Anwendung, Wirkung, Routinen und Salonkompetenz tragen den Kauf, und dafür brauchst du mehr Motive und Formate als eine rabattgetriebene Marke, dazu Creator-Inhalte und Bewegtbild. Der Schwerpunkt verschiebt sich damit von der Gebotssteuerung in die laufende Produktion.