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Die Omnichannel-Strategie

Produkte über mehrere Vertriebskanäle zu verkaufen, ist längst nichts Neues mehr. Für diesen Mehrkanal-Handel gibt es unterschiedliche Begriffe: Multichannel, Crosschannel und Omnichannel. Dahinter stecken jedoch unterschiedliche Strategien:

Multichannel-Handel

Der Händler verkauft seine Waren über mehrere Kanäle. Jeder Vertriebsweg wird dabei separat genutzt, hat nichts mit den anderen Kanälen zu tun und verfolgt eigene Ziele. Das kann zu Inkonsistenzen in der Sortiments- und Preisgestaltung führen. Zudem kann der Kunde nur schwer zwischen den Kanälen wechseln.

Crosschannel-Handel

Im Gegensatz zum Multichannel-Handel werden die einzelnen Kanäle hier miteinander verknüpft, um ein reibungsloses Kundenerlebnis zu schaffen. Während des Kaufprozesses kann der Konsument zwischen den Kanälen wechseln – zum Beispiel kann er ein Produkt online kaufen und offline abholen (Click & Collect).

Omnichannel-Handel

Diese Strategie stellt den Kunden in den Mittelpunkt aller Aktivitäten. Alle Kanäle werden konsequent verknüpft – nicht nur die Vertriebs-, sondern auch die Kommunikationskanäle. Kundenpräferenzen und -verhalten, das auf einem Kanal registriert wurde, ist somit auch für andere Kanäle zugänglich. Das Ziel ist ein reibungsloses und durchgängiges Kundenerlebnis. Im Optimalfall führt die Omnichannel-Strategie so zu schnelleren und häufigeren Verkaufsabschlüssen.

Wieso sollte man Omnichannel nutzen?

Kunden im B2B und B2C Bereich bewegen sich selbstverständlich zwischen verschiedensten (Online-)Kanälen. Die Omnichannel-Strategie bietet ihnen ein reibungsloses und personalisiertes Erlebnis – für Unternehmen führt das im Grunde zu mehr Kundenbindung und ermöglicht mehr Conversions.