#noriskGroupExpert: André Zaharias - norisk Group
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#noriskGroupExpert: André Zaharias

André Zaharias ist seit 2011 Teil der norisk Group. In unserem Dev-Team kümmert er sich als Senior Backend Developer unter anderem um die Entwicklung von Schnittstellen zu unterschiedlichsten Systemen wie Versanddienstleistern, Payment-Providern, PIM Systemen, CRM Systemen, und, und, und… Dabei geht es tatsächlich nicht nur ums “runter coden“, sondern auch um die Konzeption und Gestaltung der verschiedenen Lösungen für unsere Kunden.

Wir haben André vier Fragen gestellt:

Wie kamst du zum Entwickeln?

Ich habe meinen Elektrotechnik-Bachelor an der TU München gemacht und währenddessen als Werkstudent in der norisk Group angefangen. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich eigentlich kein Ingenieur sein will, habe den Master abgebrochen und unseren Geschäftsführern gesagt, dass ich gerne Vollzeit hier arbeiten möchte. Ein paar Stunden später hatte ich den Vertrag auf dem Tisch (lacht).

Was gefällt dir an der norisk Group?

Der größte Grund, warum ich auch nach 10 Jahren noch gerne hier arbeite, ist die angenehme Arbeitsatmosphäre. Ich habe coole Kollegen, es wird nichts Unmenschliches von einem erwartet – das heißt, es gibt keine Überstunden (was für die Branche echt unüblich ist) und eine gute Work-Life Balance. Außerdem habe ich mit Christoph Kurz einen sehr, sehr guten Teamlead. Wir kennen uns schon seit Beginn und ich respektiere ihn sehr.

Was macht dir besonders Spaß an deiner Arbeit?

Meine Arbeit besteht eigentlich aus zwei Bereichen: Programmieren und Organisieren.
Programmieren fand ich schon immer sehr cool, weil es meiner Denkweise entspricht – ich bin ein logisch-analytischer Mensch und mag es komplexe Sachverhalte runterzubrechen um sie zu lösen. Auf der anderen Seite kommuniziere ich gerne mit Menschen und mag es, in der Agentur etwas zu bewirken – da kommt mir die Orga ganz gelegen.

Was war eines deiner Highlights in den letzten Jahren?

Eins meiner ersten größeren Projekte, bei dem ich auch Entwicklungslead hatte, war SQlab. Ich fahre selbst viel Fahrrad und habe tatsächlich nur SQlab Sättel auf meinen Fahrrädern – das begeistert einen dann natürlich total, wenn man selbst Fanboy des Kunden ist und es nicht nur eine „rein technische“ Herausforderung ist. Der Shop ist dieses Jahr live gegangen und ich bin sehr stolz auf unsere Arbeit!

Vielleicht können wir auch Deinen inneren Fanboy/Dein inneres Fangirl glücklich machen?
Wenn Du wissen möchtest, für welche Kunden wir in den letzten 11 Jahren erfolgreich Projekte umgesetzt haben, klicke einfach hier.